[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

Gabriele Gerber-Weichelt.

Manifest zur Europawahl :

 

Gabriele Gerber-Weichelt :

Kandidatin für das Europaparlament der Region Niederrhein (UB Wesel)
Heimatortsverein Rheinkamp
Zur Person: Sparkassenbetriebswirtin, verheiratet, 2 erwachsene Kinder
Warum engagiere ich mich für Europa?
Die Geschichte Europas der letzten 100 Jahre hat gezeigt, das nationalstaatliche Egoismen
letztendlich den Kontinent in die Katastrophe geführt haben. Erst mit Begründung der EU lebt
der alte Kontinent in Frieden und Wohlstand. Die Welt um uns herum sortiert sich neu und die Europäer müssen sich entscheiden, welche Rolle sie in einer veränderten Weltordnung spielen wollen. Viele Probleme lassen sich allein national nicht mehr lösen.
Meine Ziele: ein wesentliches Ziel ist für mich die weitere Stärkung des EU-Parlaments (Initiativrecht) . Weitere Politikbereiche müssen unter demokratische Kontrolle z.B.Währungspolitik, Außen -und Sicherheitspolitik etc. Die EU-Kommission muss als "europäische Regierung" vom EU-Parlament gewählt und eine offensivere Rolle als Exekutive gegenüber dem Europäischen Rat spielen. Wir brauchen eine europäische Öffentlichkeit, in der es gelingt, Themen auch über nationale Grenzen zu betrachten und zu diskutieren.

 

Topartikel Europa; GB Wahlen zum Unterhaus :

David Cameron hat es geschafft! Er darf nun allein regieren, die euroskeptische Partei  UKIP ist aus dem Rennen. Gleichwohl stehen Cameron große Herausforderungen bevor, da er ja noch genug Euroskeptiker in der eigenen Partei hat. Insgeheim weis doch jeder, der halbwegs bei Verstand ist, das ein EU- Austritt Großbritanniens für die Wirtschaft katastrophale Folgen hätte. Nach zwei Weltkriegen  und Finanzkrisen haben viele noch nicht begriffen, das die Volkswirtschaften Europas eng miteinander verwoben sind. Zudem ist die Gesellschaft Großbritanniens tief gespalten und die Kräfte für eine stärkere Föderalisierung nehmen zu . Überhaupt wird das Konstrukt des "europäischen Nationalstaat" unter Druck geraten. Nationalstaaten sind keine von Gott gegebenen Gebilde, sondern machtpolitische Konstrukte, die auch keine ethnische Begründung haben.Die europäischen Regionen werden an Bedeutung gewinnen. Die EU ist schon sooft "untergegangen" und hat bisher die Krisen überstanden . Europa ist stabiler als man denkt! 

Veröffentlicht am 09.05.2015

Sie ist wieder da - die Schuldenkrise Griechenlands. Aber eigentlich kann einen das nicht überraschen, denn schon vor Jahren haben Experten vorausgesagt, das Griechenlands Schulden vielmehr steigen werden ansatt sich zu verringern. Denn wer nicht über auskömmliche Einnahmen verfügt, kann natürliche keine Schulden bezahlen.Warum gab es keinen Aufschrei in Europa als die reichen Griechen ihre Vermögen ungehindert in Steueroasen verstecken konnten - ich habe da von den Regierungen in Europa nichts gehört. Einzig Abgeordnete des Europaparlaments waren empört, das der Kapitalexport nicht von der EU -Kommission unterbunden wurde.

Veröffentlicht am 07.03.2015

Europäische Fördermittel für die Streuobstwiese!

Der OV Rheinkamp widmet sich seit vielen Jahren dem Erhalt und Schutz von "alten" Obstbaumsorten auf einer Streuobstwiese. Eine Schafherde sorgt darüberhinaus für eine natürliche Rasenrasur und eine Festigung des Bodens.

Veröffentlicht am 25.07.2014

Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik in Europa!

Die Wahlen zum EU-Parlament sind gelaufen, Jean-Claude Juncker als Kommissionspräsident etabliert und von der Schuldenkrise wird nur noch am Rande berichtet. Denn seit einigen Monaten halten internationale Krisen ( Ukraine, Naher Osten, NSA-Affäre...etc) die Politik auf Trab. Sie fordern die Europäer heraus, eigene Interessen zu definieren, denn es zeigt sich, das die USA stets eigene nationale Interessen verfolgt, die nicht immer mit denen der Europäer übereinstimmen.

Doch was sind die Interessen der Europäer?? Bisher gibt es nur deutsche , britische, französische... Interessenslagen. Es zeigt sich aber aktuell, das der Einfluß der europäischen Nationalstaaten nur sehr gering ist. Niemand interessiert was der französiche, britische oder italienische Außenminister zu sagen hat. Die Deutschen sind da aufgrund der wirtschaftlichen Stärke privilegiert. Doch auch dies kann sich schnell ändern. Folgerichtig sollen die europäischen Länder, die bereit sind ihre Außen- und Sicherheitspolitik zu koordinieren, vorangehen. Auch hier wird es ein Europa der zwei Geschwindigkeiten geben, da einige Mitgliedsstaaten z.B. Großbritannien diesen Weg noch nicht mitgehen können. Das ist aber auch nicht weiter tragisch. Deutschland kann hier als stärkstes europäisches Land Initiativen anstoßen und vorantreiben. Wir begeben uns auf völliges Neuland und viele Probleme gilt es zu bewältigen. Doch ich denke das globale Entwicklungen und Krisen den Europäern auch keine andere Wahl lassen. Die Not ist immer noch die Mutter aller Entwicklungen.

Veröffentlicht am 25.07.2014

ca. 11% hat die SPD zugelegt von 25% in 2009 auf 36%  .

Da geht noch mehr, denn die SPD hat einen eindeutigen wählbaren Spitzenkandidaten in Martin Schulz.

Veröffentlicht am 11.05.2014

RSS-Nachrichtenticker :

- Zum Seitenanfang.