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Gabriele Gerber-Weichelt.

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Europa

Die Schockstarre in Europa nach dem Votum der Briten ist vorbei und nun gilt es, den Austritt Großbritanniens zu realisieren. Der Austritt eines Mitgliedslandes ist bisher ja noch nicht vorgekommen und da der Teufel bekanntlich im Detail steckt, wird das weitere Vorgehen spannend werden, denn es gibt ja keine Blaupause.

Die Volkswirtschaften  Europas sind eng miteinander verbunden wie die Blutgefäße im menschlichen Körper und eine Abtrennung einer großen Volkswirtschaft bedeutet schon einen massiven chirurgischen Eingriff.  Grundsätzlich wird die gegenseitige Abhänigkeit unserer Ökonomien  weitesgehend ausgeblendet, somit kann man rechtspopulistische Bewegungen in vielen Ländern innerhalb der Europäischen Union nur als realitätsfern bezeichnen, wenn diese das Heil in der Abschottung der Nationen sehen.Wir haben in Europa zwei Weltkriege durchleben müssen und haben immer noch nicht begriffen, das gerade auch durch die Globalisierung befördert, viele Probleme national nicht mehr lösbar sind. 

Was wir in Europa brauchen sind Visionen wie es mit der Europäischen Union weitergehen soll. Identität ist ein ganz wichtiger Faktor für die Menschen in Europa - welche Werte und Versprechungen sind mit einer Unionsbürgerschaft verbunden. Und welche Konstruktion ist da am besten geeignet. Ein Staatenbund oder ein Bundesstaat ? Ich finde wir müssen da schon konkret werden, auch wenn die Realisierung einige Jahre, wenn nicht Jahrzente dauern wird. Wenn der Weg klar ist und die Menschen dabei mitgenommen werden, sind auch Ziele erreichbar, die nicht durch die Legislaturperode gesteuert werden.

 
 

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