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Gabriele Gerber-Weichelt.

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Europäische Fördermittel für die Streuobstwiese!

Der OV Rheinkamp widmet sich seit vielen Jahren dem Erhalt und Schutz von "alten" Obstbaumsorten auf einer Streuobstwiese. Eine Schafherde sorgt darüberhinaus für eine natürliche Rasenrasur und eine Festigung des Bodens.

 

Veröffentlicht am 25.07.2014

Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik in Europa!

Die Wahlen zum EU-Parlament sind gelaufen, Jean-Claude Juncker als Kommissionspräsident etabliert und von der Schuldenkrise wird nur noch am Rande berichtet. Denn seit einigen Monaten halten internationale Krisen ( Ukraine, Naher Osten, NSA-Affäre...etc) die Politik auf Trab. Sie fordern die Europäer heraus, eigene Interessen zu definieren, denn es zeigt sich, das die USA stets eigene nationale Interessen verfolgt, die nicht immer mit denen der Europäer übereinstimmen.

Doch was sind die Interessen der Europäer?? Bisher gibt es nur deutsche , britische, französische... Interessenslagen. Es zeigt sich aber aktuell, das der Einfluß der europäischen Nationalstaaten nur sehr gering ist. Niemand interessiert was der französiche, britische oder italienische Außenminister zu sagen hat. Die Deutschen sind da aufgrund der wirtschaftlichen Stärke privilegiert. Doch auch dies kann sich schnell ändern. Folgerichtig sollen die europäischen Länder, die bereit sind ihre Außen- und Sicherheitspolitik zu koordinieren, vorangehen. Auch hier wird es ein Europa der zwei Geschwindigkeiten geben, da einige Mitgliedsstaaten z.B. Großbritannien diesen Weg noch nicht mitgehen können. Das ist aber auch nicht weiter tragisch. Deutschland kann hier als stärkstes europäisches Land Initiativen anstoßen und vorantreiben. Wir begeben uns auf völliges Neuland und viele Probleme gilt es zu bewältigen. Doch ich denke das globale Entwicklungen und Krisen den Europäern auch keine andere Wahl lassen. Die Not ist immer noch die Mutter aller Entwicklungen.

 

Veröffentlicht am 25.07.2014

ca. 11% hat die SPD zugelegt von 25% in 2009 auf 36%  .

Da geht noch mehr, denn die SPD hat einen eindeutigen wählbaren Spitzenkandidaten in Martin Schulz.

 

Veröffentlicht am 11.05.2014

Deshalb am 25. Mai:
Ihre Stimme für Martin Schulz und die SPD!
Ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) braucht
klare, verbindliche und transparente Regeln und Standards. Die SPD nimmt die Sorgen
der Bürgerinnen und Bürger, der Gewerkschaften und vieler weiterer Organisationen
der Zivilgesellschaft sehr ernst.
Unsere Position zum Thema TTIP ist eindeutig:
 Das transatlantische Freihandelsabkommen bietet Chancen für Innovationen,
Wachstum und damit für neue sichere Arbeitsplätze in ganz Europa.
Aber: TTIP braucht einen klaren politischen Rahmen und transparente Verhandlungen.
 Das Abkommen muss zusätzliche Beschäftigung schaffen.
 TTIP darf weder soziale und arbeitsrechtliche Standards untergraben, noch darf es zu
einer Absenkung unserer daten-, verbraucher- und umweltschutzrechtlichen Standards
führen.
 Mit der SPD wird es kein Klagerecht für Unternehmen vor Geheimgerichten zu Lasten
des Allgemeinwohls geben.
 TTIP darf nicht hinter verschossenen Türen verhandelt werden. Die Öffentlichkeit muss
umfassend informiert und beteiligt werden.
Die Menschen können darauf vertrauen, dass die SPD sich für eine soziale und
ökologische Umsetzung des Freihandelsabkommens einsetzt.
Martin Schulz: „TTIP kann zum Hebel für eine politische, soziale und ökologische
Gestaltung der Globalisierung werden und neue Arbeitsplätz schaffen.

 

Veröffentlicht am 06.05.2014

 

Veröffentlicht am 06.05.2014

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